Oh Sari, guck mal da oben, da am Himmel. Das ist bestimmt Opa, der brät grad sicher Schweinebauch“, sagt L. Ich lächele und nicke und bewundere die Wolken und den Nebel und ihr strahlendes Gesicht.

Das Sauerstoffgerät läuft immer noch. Die Nasenbrille liegt auf einem Gesicht, das aus Schmirgelpapier besteht. Ich weiß nicht wieso es noch läuft, wieso da noch die Nasenbrille liegt, wieso auf dem Tischchen neben seinem Bett noch ein Glas Wasser steht, weshalb die volle Tablettenbox noch auf dem Tisch liegt, weswegen der Toilettenstuhl noch neben seinem Bett steht, oder der Galgen über ihm hängt, als würde er sich da je wieder dran hochziehen. Ich weiß nicht, wieso das alles so ist, obwohl sein Atmen sich anhört wie der letzte Schluck Cola, den man durch einen Strohalm zieht. Ein Kocheln, ein Gluckern. Ein Aufhören.

Die kleine A. (5) läuft am Zimmer vorbei. „Opa schnorchelt ja“, quiekt sie belustigt und rennt dann weiter. Wir nicken und wenden unseren schwammigen Blick wieder zum Bett. Die Pflegerin spritzt ihm etwas. Durch den Flur rennen lärmend die Kinder. Die Tür steht weiterhin auf. Eine glückliche Geräuschkulisse entsteht. Der kleine J. (4), A. und M. (2) rennen auf und ab und kichern. Nur L. (10) sitzt in der Küche am Tisch und spielt Halma mit meiner Schwester K. Für die Kinder ist alles normal. Opa liegt im Bett und schläft, sie spielen, wie sie es immer gemacht haben, wenn sie alle zusammen in diesem Haus waren. Sie werden vielleicht nie verstehen, was passiert. Sie werden nie verstehen, dass sie nebenan saßen, als ihr Opa gestorben ist. Und das ist sehr schön. Diese Unbefangenheit – keine Angst und keine Furcht. Die Hinnahme dessen, was passiert, zulassen, was man eh nicht beeinflussen oder begreifen kann an einem Todestag, der alles bereithält.

Wir weinen. Ich lege einen Kuss auf seine Stirn. Wenn man die Haut berührt, fühlt es sich nicht an wie Schmirgelpapier, es sieht nur so aus, es fühlt sich ölig an, eingecremt. Mit einem Stäbchen befeuchte ich seine Lippen. Ich habe das Gefühl, dass er es merkt. Aber ich habe auch das Gefühl, dass das alles nicht wahr ist. Ich habe das Gefühl, dass es einfach nicht wahr sein kann. Und doch engt mich das Bewusstsein ein, dass das hier das Klarste ist, was ich je erlebt habe. Jedes Geräusch ist eindringlich. Vor allem jede Atempause, der Moment, in dem das Herz und der Bauch ganz still steht. Und sich dann wieder bewegt. Die breiige Masse im Urinbeutel, das letzte sichtbare Überbleibsel von ihm, manifestiert sich in meinem Kopf wie eine Wahrheit.

„Zwei Stunden, höchstens“, sagt der Arzt. Wir schließen die Tür.

Wir warten ab. Die Kinder kreischen vergnügt, werfen Bälle durch das Wohnzimmer, essen Kekse und trinken Fanta. Ich spiele mit L. und K. Halma. Auf dem Tisch steht bereits eine brennende Kerze. Man fühlt den Tod schon, ehe er da ist. Wir möchten vorbereitet sein. Wir sind es. Zumindest tun wir so. Zwei Stunden verstreichen. Während er stirbt sind wir wieder zurück im Zimmer, nur wir vier Geschwister, halten seine Hand und halten es aus.

„Opa schnorchelt gar nicht mehr“, sagt A. Wir nicken stumm.

Die Pflegerinnen öffnen das Fenster und stellen eine Kerze auf den Tisch neben seinem Bett. Gekämmt und hübsch positioniert liegt er auf Kissen, regungslos. Wir erzählen den Kindern, dass Opa jetzt auf eine Reise geht und sie sich verabschieden müssen. Da stehen sie, vier Enkelkinder, das fünfte (8) wollte nicht kommen und das ist okay. In blond und in brünett, mit Schokolade an den Mündern und Verwirrung im Gesicht stehen sie vor dem Bett in dem ihr toter Großvater liegt. J. streicht seinem Opa über die Hand. L. zögert ein wenig. Mit zehn weiß man schon, was es heißt, wenn jemand jetzt auf eine Reise geht. Ich sage: „Er fühlt sich ganz normal an.“ Sie berührt ihn und lächelt zwischen den Strömen von Tränen. J. sagt liebevoll auf Wiedersehen und M. drückt ihren Körper an die Beine ihres Vaters, meinem Bruder, dessen Tränen sein T-Shirt bedecken. Danach gehen die Kinder wieder spielen und wir bleiben noch einen langen Moment im Raum stehen, bei Vater, obwohl wir merken, dass er nicht mehr da ist.

_

Er starb im Haus meiner Schwester, das Zuhause von L. und J. Zwischen seinem Einzug und seinem Tod lagen exakt neun Monate. Eine Zeitspanne, die Gewohnheit suggeriert, eine Weile in der etwas zur Normalität wird. Aufstehen und seinem Opa guten Morgen sagen. Das Notieren der Urinmenge aus dem Beutel auf einem Blatt Papier, die Kekse auf dem Tisch anknabbern. Das Frühstück ins Zimmer bringen, Fieber messen, sich im leeren Bett am Galgen hochziehen. Die Spaziergänge im Rollstuhl. Käsekuchen essen. Die Besuche. Und die nicht-mehr-Besuche.

Wir haben die ganze noch vorhandene Kleidung aus dem Schrank geräumt und in einen Sack gestopft. Einfach ganz lieblos in einen großen Plastiksack. Und den haben wir fest verschlossen. J. und L. haben uns dabei geholfen. Wir haben auch ein paar Dinge aufgehoben. Das rotweiß karierte Hemd und die warmen Fließjacken, aber auch ein paar Gegenstände, die ihn ausmachten. In den Stoffen der Kleidung steckt noch immer sein Geruch, nach mehr als einem Jahr. Ich ziehe sie an, wenn ich innerlich mal wieder friere. Wir haben auch seine alten Bilder abgehangen. K. hat das große Bild von unserer Taufe, auf dem ein einziges Mal in unserem Leben alle Familienmitglieder stehen, in ihrem Wohnzimmer hängen. Wenn man bei ihr ist, ist man irgendwie näher an der Vergangenheit, der Krankenzeit, das ist dann ein Papa-hat-da-immerhin-noch-gelebt-Moment, auch wenn die Lebendigkeit mehr auf dem Bild zusehen war, als in dem Menschen „damals“ in diesem Bett, von wo aus man das Foto immer sehen konnte.

Dem kleinen J. zu erklären, dass Opas Zimmer jetzt für immer leer sein wird, schien uns anfangs wie das Schwierigste am Tod. Die beiden hatten ein sehr inniges, liebevolles Verhältnis. Der Abschied schien noch normal zu sein. Opa lag ja immer da in diesem Bett und jeden Abend hat der Kleine ihm eine gute Nacht gewünscht, sich verabschiedet. Aber auf einmal lag Opa nicht mehr in diesem Bett. Auf einmal war Opa gar nicht mehr da. Auf einmal gab es kein „Opiiii aufwachen, es gibt essen.“ Es gab kein „Komm her, du Rüpel, iss‘ ma en paar von den Keksen hier.“ Auf einmal war nichts mehr da. Und für J. wurde das sehr schnell zur Gewohnheit.

Aber weil alle immer dazu raten, Dinge aufzuarbeiten, hatte meine Schwester dieses Buch besorgt, in dem Kindern erklärt wurde, was es bedeutete Abschied zu nehmen. Aus dem versuchte sie ihm vorzulesen. Sie schaffte es nicht, ohne auf der dritten Seite mit dem Weinen zu beginnen. Ich versuchte es ebenfalls und scheiterte genauso daran. J. sagte: „Nicht mehr weiterlesen“, an einer Stelle, an der wir dann alle immer und immer wieder zu Weinen begannen. J. klappte dann das Buch zu, strich mir die Tränen von den Wangen und umarmte mich. Weil Kinder doch oft schon mehr wussten, als wir Erwachsenen annahmen. J. wusste, dass Opa tot war. Er wusste, dass er nie wieder zurückkam.

Den Kindern den Tod zu erklären war einfacher, als es selbst zu verstehen.

_

Ich habe mir vorher immer vorgestellt, wenn ich an den Tod meines Vaters dachte, dass die Kinder dann bei Nachbarn sind, zumindest nicht im gleichen Haus. Doch an diesem Tag geschah alles, als hätte jemand zuvor einen Plan gemacht. Keiner hat auch nur eine Sekunde darüber nachgedacht, die Kinder wegzuschicken.

Und doch war es nur ein Versuch. Die Teilnahme am Abschied war nur ein Versuch, der auch hätte schiefgehen können. Aber die Kinder reden heute offen darüber. Immer wieder. Sie lachen auch. Manchmal sagt J. er vermisse Opa. Und das scheint mir ein sehr gesundes Maß an Trauerkultur im Kindesalter zu sein.

Der kleine J. steht in Cowboy-Montur im Flur. „Papa hat mit seinem Handy schon ein Foto von meinem Kostüm gemacht und es Opa in den Himmel geschickt“, sagt er. „Cool“, sage ich. Irgendwo in meinem Kopf sammelt sich ein Gemisch aus Tränen und Freude.

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18 Kommentare zu „(Wir) Kinder und der Tod

  1. Liebe Sarah,
    deine Texte hier berühren mich. Jeder einzelne geht mir tief unter die Haut. Ich muss lächeln und gleichzeitig mit den Tränen kämpfen. Deine so ehrliche Weise, über den Tod zu schreiben, beeindruckt mich wirklich sehr.

    Alles Liebe,
    Meichy

    Gefällt 2 Personen

  2. Liebe Sarah,
    berührend, auf jeden Fall. Nicht in diesem, aber es kommt hin und wieder vor, dass Sätze in deinen Texten fallen, die den Schmerz übersteigen, den ich persönlich bereit bin zu ertragen – und dennoch finde ich, dass das, was du schreibst, uns immer wieder zeigt, dass wir diese Erfahrungen so oder ähnlich auch gemacht haben. Dass wir Schmerz in uns tragen und Trauer, es fällt oft schwer, das in Worte zu fassen, lieber schweigt man darüber oder versucht zu vergessen, um es nicht immer wieder an sich heran zu lassen. Du lässt es heran und sezierst manches Mal dieses Gefühl, immer wieder, weil es dazu gehört. Zu jedem von uns, nur ist es von sehr unterschiedlicher Akzeptanz. Diese Erkenntnis finde ich sehr wertvoll.

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    1. Liebe Mme Contraire, ich freu mich sehr über Rückmeldungen. Vor allem wenn es, wie hier, um den Tod geht. Mich würde ja tatsächlich auch ein wenig interessieren, in welchen Texten ich den Schmerz zu übertrieben darstelle?

      Und das Schöne am Bloggen ist ja, dass der Austausch direkt ist, anders als bei einem Buch. Wie hast du denn den Tod erlebt oder das Sterben, die Krankheit/en zuvor? Ich interessiere mich wirklich sehr dafür, wie andere ihre Trauer und Schicksale bewältigt haben, wie sie damit umgegangen sind, dass jemand plötzlich fehlt.

      Liebe Grüße!

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      1. Liebe Sarah,
        als ich das vorhin schrieb, hatte ich keinen konkreten Text vor Augen, es ist mehr das Gefühl, das ich beschrieben habe, wenn ich an die Gesamtheit deiner Texte denke. (Und das darf ich ja hier, in der Bloggerweilt, rein nach Gefühl handeln, wenn ich möchte, anders als im Job.) Aber „übtertrieben“ habe ich es nicht genannt. Es ist mehr so, dass du deine Empfindungen mit einer solchen Klarheit darzustellen vermagst, an die ich mich persönlich nicht heranwage, aus Angst, dass es mir zu sehr weh tut. Deine Gedanken zu Krankenhausszenen, deine detaillierten Schilderungen, als Beispiel.

        Deine andere Frage, dazu müsste/würde ich gerne etwas mehr in mich gehen, um dir ein möglichst vollständiges Bild zu liefern über den erlebten Tod. So nah wie du war ich noch nicht „dran“, aber ich war auch so ein Kind, dem der Tod früh begegnete und das viel von dessen Macht im Leben der Angehörigen spürte. Vielleicht schreibe ich deshalb heute so „gern“ Trauerkarten. Eine Art Dialog zu dem Thema fände ich interessant.

        Liebe Grüße zurück!

        Gefällt 1 Person

      2. Pardon, liebe Mme Contraire, das habe ich dann wohl etwas fehlinterpretiert.

        Ich würde mich freuen, wenn es mal zu einem Dialog käme. Und, ich habe ja diesen Blog gegründet, um vermehrt drüber zu reden. Deswegen: alsbald tun wird das genau hier!

        Alles Liebe und ein schönes Wochenende,
        Sarah

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  3. Komisch … obwohl ich dir folge, bekomme ich nicht automatisch eine Benachrichtigung, wenn du was Neues gebloggt hast. Ich drücke jetzt nochmal auf den Button … und folge neu … mal sehen, ob es dann besser klappt.
    Ich mag dein Schreiben. Ich möchte es nicht verpassen.
    Mir gefällt genau dieses Klare, Genaue in deiner Aussage, die Ehrlichkeit.
    Herzliche Grüße,
    die Muschelfinderin.

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  4. Hallo Sarah,
    ein sehr berührender Text bzw. Blog. Danke, dass du uns daran teilhaben lässt. Ich habe den Tod als Kind erlebt, als er kam und meine Schwester wegnahm. Als Kind war mir schon klar, dass sie tot war, aber ich hoffte immer darauf, dass sie wiederkommen würde. Leider habe ich nur sehr wenige Erinnerungen an meine Schwester.
    Ich denke, es kommt immer darauf an, wie Kinder mit dem Tod umgehen, vielleicht darauf, in welcher Beziehung sie zu dem Verstorbenen stehen und auf die Bezugspersonen, die bleiben. Es ist nicht immer nur einfach und es ist nicht immer nur schwer.
    Dein Blog hat mir geholfen, auch über den Tod meiner Schwester zu bloggen, darüber, wie ich als Kind den Tod meiner Schwester erlebte.
    Liebe Grüße

    Gefällt mir

    1. Du Liebe, es hat jetzt eine kleine Ewigkeit für meine Antwort gedauert. Aber ich möchte dir dennoch, leicht verspätet, sagen, dass das was du schreibst, unglaublich schön und mutig und wichtig ist. Deine Texte sind wunderschön und berühren mich sehr. Ich danke dir dafür von Herzen! Liebe Grüße, Sarah

      Gefällt mir

  5. Hallo Sarah, ich danke dir sehr. Dass du meine Texte als mutig wahrnimmst, verwundert mich etwas und freut mich gleichermaßen, habe ich doch das Gefühl, dass sich die Angst ständig dazwischen drängt. Ich lese, dass du den Tod verarbeitet hast, und hoffe, dass ich das auch mal sagen kann und gleichzeitig habe ich Angst davor. Ich sortiere meine Identität und habe Angst, erneut zu verlieren.
    Wie du in einem anderen deiner Texte geschrieben hast, unsere Vergangenheiten haben uns geprägt und uns zu dem gemacht, was wir sind, und vielleicht ist es das, was unser Schreiben verbindet.

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    1. Ich nehme sie als mutig wahr, weil viel zu wenige den Mut aufbringen über den Tod zu schreiben – schon gar nicht über einen so nahen, so schmerzhaften. Und auch, weil ich schon eine ganze Weile darüber schreibe und nicht nur einmal damit auf Widerstand gestoßen bin und es mir mehr als Schwäche denn Stärke ausgelegt wurde. Gleichzeitig beinhalten deine Texte die Behinderung deiner Schwester und wie du als Kind damit umgegangen bist, auch das empfinde als einen wichtigen Teil deiner Texte.

      Ich glaube: ja, ich bin darüber hinweg. Aber das bedeutet keineswegs, dass ich den Tod nicht nach wie vor als eine der größten Zumutungen in meinem Leben sehe und nicht dennoch manchmal ins Wanken gerate, obwohl ich so schön stehen konnte.

      Ich habe nicht professionell mit Trauerarbeit zu tun, und ich kann auch nicht als „Erfahrene“ erzählen, aber ich glaube, der Grund wegen dem ich weiterhin über den Tod schreibe, den zeigst du deutlich auf. Möglicherweise bilde ich mir das auch nur ein, doch ich glaube, dass das Fehlen einer Trauerkultur dazu führt, dass Kinder nicht lernen mit dem Tod umzugehen. Und genau das ist es, was ich versuche. Die Trauerkultur ins Leben zu integrieren, offener damit zu sein. Und das machst du auch, jetzt, mit deinen Texten, die vielleicht für dich spät sind, aber möglicherweise dann doch genau richtig.

      Ich hoffe, du findest deine Identität wieder! Und du kannst es dir vielleicht nicht vorstellen, aber direkt nach dem Tod meines Vaters, wurde auch mein Ich nochmal kräftig durchgeschüttelt. Die Auseinandersetzung mit dem Verlust und alles, was das mit sich bringt, war für mich sehr hilfreich. Und das heutige Resultat, das was ich Ich nenne, ist ein Konglomerat aus Vergangenheit und Gegenwart, aus Tod aber vielmehr noch aus Leben.

      Alles Liebe,
      Sarah

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      1. Liebe Sarah,
        ich schreibe vorrangig für mich, vielleicht um noch einmal zu sagen: „Sie war hier“ (meine Schwester ist ja nun seit mehreren Jahrzehnten tot), vielleicht um etwas aus mir auszulagern.
        Ob uns Trauerkultur fehlt weiß ich nicht… ich habe das Gefühl, nicht alle brauchen das. Ich will trauern dürfen. Andere Familienmitglieder konnten den Tod besser „akzeptieren“, sie brauchen das nicht.
        Es ist nicht so, dass ich meine Identität verloren habe. Meine Identität ist eng verknüpft mit dem Tod, vielleicht geprägt, und ich sortiere nur.
        Ich fühle mich sehr glücklich, trotz allem.

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  6. Liebe Sarah,
    Ich habe geweint und geweint und geweint. Ja manchmal gibt es Texte die so etwas auslösen. Ich bin dankbar fuer diese Momente weil sie so intensiv sind. Ich fuehle micv dann sehr lebendig.
    Mein Opa ist vor fast 15 Jahren gestorben und ich weine immernoch um ihn. Ich vermisse ihn noch genauso sehr wie am Anfang. Ich hätte nicht gedacht, dass es so sekn wuerde.

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